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oder
...einfach zum Nachdenken?!
Da
ich der Meinung bin, dass man als Züchter auch die
Verpflichtung hat, das Zuchtgeschehen und alles was damit
zusammenhängt aufmerksam zu beobachten, habe ich mich mit
einigen persönlichen Anmerkungen an den Obmann des VFBSÖ
(Verein der Freunde Belgischer Schäferhunde Österreichs)
Herrn Messner, gewandt:
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Persönliche Anmerkungen zur Klubschau und Wesensprüfung der
VFBSÖ 2003 in Kärnten |
Antwort?
- blieb aus!
Allerdings wurde einige Monate später kurzfristig eine
Züchtertagung einberufen.
Da ich an der Züchtertagung nicht teilnehmen konnte, habe
ich mir erlaubt, wieder eine schriftliche Stellungnahme an
den Obmann des VFBSÖ zu schicken mit der Bitte, diese den
Anwesenden doch vorzulesen.
"Der Einfachheit halber" hat man aus meiner Stellungnahme
nur die Stellen vorgelesen, die dem Herrn Obmann ins Konzept
gepasst haben (- die Meinung des Präsidenten der
Zuchtkommission in Belgien war natürlich nicht
enthalten...), sodass man auf keinen meiner Punkte sachlich
eingehen musste (oder es auch nicht konnte).
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Mail vom 12.03.2003 an Herrn Messner |
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Gross
allerdings war meine Überraschung, als ich in der
Weihnachtsausgabe der Vereinszeitschrift des VFBSÖ den
Bericht über die Züchtertagung von Obmann Messner lesen
musste. Da wurde meine doch recht sachliche Stellungnahme
als "dauernde unqualifizierte Angriffe gegen den Verein"
bezeichnet, - da wurde ich mit Unterstellungen konfrontiert
- was mir wieder einmal beweist: Kreative Menschen sind
lästig, sie nerven, weil sie neue Wege gehen wollen, einen
anderen Blickwinkel haben, weil sie wissen, dass durch
Veränderungen die Chance auf Verbesserung besteht. Und damit
stört man die Kreise der Platzhalter, die weder kompetent
sein müssen noch demokratisch, da sie (noch) am Ruder
sitzen.
Aber wir Züchter zahlen dafür, - in jeder Hinsicht!
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Entgegung betreffend
Artikel in der Weihnachtsausgabe 2003, S. 27 |
P.S.:
Natürlich wurde meine Entgegnung nicht veröffentlicht, -
hätte ja auch etwas Mut gebraucht.
Fortsetzung folgt...
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